Quilotoa, Quito, Pazifik Küste, Jardin Suizo, Guayaquil

Von Baños bin ich frühmorgens Richtung Quilotoa Vulkansee gestartet. Das Wetter war wieder solala. Der See war wirklich wunderschön. Smaraktgrün. Bei anderem Wetter vielleicht tiefblau. Auf alle Fälle impossant.

Weil ich in letzter Zeit jeden morgen vorne wieder pumpen musste, immerhin hat dieser Pneu nun schon ein Jahr und rund 45000 km auf dem Buckel, kam ich zum Entschluss nochmals nach Quito zurück zu kehren, weil hier die Chancen eine richtige Dimension zu bekommen um ein vielfaches grösser sind als in Peru oder Bolivien. Tatsächlich habe ich nach drei Anläufen bei Motorradhändler einen gefunden, Alle wollten sie den Pneu gleich montieren. Meiner hat aber immer noch 2 Millimeter Profil. Das reicht sicher noch für 2000 km. Bevor die Fäden nicht rauskommen, wird nicht gewechselt.!

Nun ist der Drang Richtung Westküste wieder gross.In zwei Sprüngen bin ich dann nach Puerto Cayo gefahren wo ich bei Samuel abgestiegen bin. Heute geruhsam der Küste nach bis Santa Elena und dann rüber nach Guayaquil. Alle Leute die ich bis anhin in Ecuador kennen gelernt habe, haben mich vor Guayaquil „ gewarnt“. Gefährlich,dreckig usw. Alles Bullshit. Eine tolle nette interessante Stadt.

Wiederum war ich die ganze Zeit beeindruckt, wie sich die Gegend immer wieder verändert hat. 20 km tiefer Busch, dann 30 km totale Dürre. Aber trotzdem überall Hütten und Bauern die aus meiner Sicht ein total kärgliches Leben führen und trotzdem glücklich sind.   

Bildlegende: Vulkansee von Quilotoa, San Lorenzo Strand wo der Hauptlaichplatz der Schildkröten ist 

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